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Autor: Mike

Friends4Friends – wir sammeln Bäume

Friends4Friends – wir sammeln Bäume

Am Samstag, den 8. Januar 2022 ist es ENDLICH wieder soweit!

Der LSV Niedersachsen-Bremen e.V. und der Karnevalsverein Langenholtensen e.V. sammeln dieses Jahr in Langenholtensen eure ausgedienten Tannenbäume ein


BITTE DIE BÄUME BIS SPÄTESTENS 09:00 UHR GUT SICHTBAR AN DIE STRASSE STELLEN.


GEGEN EINE KLEINE SPENDE IN DIE KASSE HAT UNSER SAMMELTEAM NATÜRLICH NICHTS EINZUWENDEN.

EURE SPENDEN GEHEN WIE IM LETZTEN JAHR AUCH AN DIE JUGENDFEURWEHR LANGENHOLTENSEN.

 
 
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Karneval im Kreis Northeim erneut vor dem Aus?

Karneval im Kreis Northeim erneut vor dem Aus?

Ob es im kommenden Jahr Karnevalsumzüge und -feiern geben kann, wird von den Veranstaltern mit Blick auf die Corona-Entwicklung angezweifelt. Hier ein Archivbild vom Rosenmontagsumzug 2020 in Höckelheim. Archiv ©Hubert Jelinek

Die Karnevalisten im Kreis Northeim blicken sorgenvoll auf die fünfte Jahreszeit, die vermutlich auch in der Session 2021/2022 coronabedingt weitgehend ausfallen wird.

Landkreis Northeim – Das wurde jetzt bei einer Videokonferenz deutlich, zu der sich die in engem Kontakt stehenden Verantwortlichen der Karnevalsvereine aus Hollenstedt, Moringen, Fredelsloh, Hilwartshausen, Holtensen, Dassensen, Einbeck, Sülbeck, Kalefeld und Lauenberg getroffen haben.

Waren die Vereine im September noch guter Hoffnung, dass eine Session mit fast allen Veranstaltungen stattfinden kann, so sei man aufgrund der Pandemie-Entwicklung jetzt der Auffassung, dass eine auch nur halbwegs „normale“ Session nicht möglich seien werde. Alle Vereinsvertreter haben laut deren Sprecher Dirk Wittmeier bei der Videositzung betont, dass man sich Umzüge und Saalveranstaltungen derzeit praktisch nicht vorstellen könne.

Einige Vereine hätten bereits die Entscheidung für eine Absage getroffen oder vorbereitet, andere wollten noch etwas abwarten. Die Vereinsvertreter sähen durchaus auch die gesellschaftliche Verantwortung, ihren Beitrag zur Verbesserung der Corona-Zahlen zu leisten. „Veranstaltungen, wie in den Vorjahren üblich, passen daher wohl leider nicht in die Zeit“, so die einhellige Meinung.

In der Karnevalshochburg Höckelheim ist ebenfalls noch keine Entscheidung gefallen, wie der Vorsitzende des Festausschusses der Höckelschen Fastnacht, Siegfried Ellies, betont. „Aber die Tendenz geht eher in Richtung Absage“, fährt er fort. Man werde am Donnerstag beraten. Eine Idee sei auch eine Verschiebung auf Mai, so wie es die Düsseldorfer Narren machten. Dort soll der Rosenmontagszug am 8. Mai nachgeholt werden.

Die Karnevalisten in Imbshausen haben laut ihrer Vorsitzenden Bianca Meyer den Umzug, der dort am Sonntag vor Rosenmontag stattfindet, noch nicht abgesagt. „Ich kann mir einen Gemeinschaftsumzug mit unseren Partnern in Lagershausen, Denkershausen und Kalefeld vorstellen, der alle Orte abfährt, und alles findet draußen statt.“

Im Solling, wo es traditionell keinen Straßenkarneval, dafür aber große Indoor-Veranstaltungen gibt, haben sich die Verantwortlichen vom SC Schoningen, die den Karneval in Schoningen und in Vernawahlshausen organisieren, für eine Absage im nordhessischen Nachbarort Vernawahlshausen entschieden. 

Der Karneval in Schoningen in der Turnhalle des SC findet dagegen statt, aber nur virtuell. Geplant ist ein Online-Büttenabend für den 12. Februar.

Das machen die Karnevalisten am Rhein

Das Comitee Düsseldorfer Carneval hat angekündigt, den Rosenmontagszug wegen der Pandemie im kommenden Jahr auf den 8. Mai zu verschieben. Der neue Termin eröffne die Chance, den Umzug in der gewohnten Weise mit Tausenden von Zuschauern durchzuführen, hieß es.

In Köln soll der Rosenmontagsumzug hingegen entweder am 28. Februar 2022 stattfinden oder, wenn das nicht möglich ist, erneut ausfallen. In Mainz stehen die Zeichen bereits jetzt auf Absage. (Rosemarie Gerhardy und Axel Gödecke)

Quelle: HNA

Dirk Wittmeier, Sprecher der Karnevalsvereine
© Karnevalsveerein Moringen / nh
Karneval verbindet – Impfen auch !

Karneval verbindet – Impfen auch !

Regionale Karnevalisten blicken sorgenvoll auf die fünfte Jahreszeit

Lauenberg (red). Zu einer Videokonferenz trafen sich kürzlich die unter dem Motto „Karneval verbindet“ seit Jahren schon in engem Kontakt stehenden Verantwortlichen der Karnevalsvereine aus Hollenstedt, Moringen, Fredelsloh, Hilwartshausen, Holtensen, Dassensen, Einbeck, Sülbeck, Kalefeld und Lauenberg. Anlass war die Bewertung der pandemischen Entwicklung in den letzten Wochen und deren Auswirkungen auf die an sich angedachte Session 2021/2022 in der Region.

Unisono waren alle Vereine bei ihrem letzten Treffen im September noch der Hoffnung, dass eine Session mit möglichst (fast) allen Veranstaltungen stattfinden kann. Die Entwicklungen in den letzten Wochen hat jedoch bei den Vereinsverantwortlichen aufgezeigt, dass eine auch nur halbwegs „normale“ Session nicht möglich sein wird. Um sich hierzu untereinander auszutauschen, wurde ein erneutes Treffen einberufen. 

Dabei wurde deutlich, dass alle Vereinsvertreter die Entwicklung und auch die Folgen für den regionalen Karneval an sich ähnlich bewerten. So kann man sich die Durchführung von Sitzungsveranstaltungen wie auch der bekannten Umzüge praktisch nicht vorstellen. Einige Vereine haben dabei bereits die Entscheidung für eine Absage getroffen oder zumindest vorbereitet, andere Vereine wollen sich demnächst final entscheiden. 

Ein möglicher erneuter Ausfall wird dabei von allen Vereinsverantwortlichen bedauert, zumal auch negative Folgen für das jeweilige Vereinsleben befürchtet werden, sollte es abermals ein Jahr ohne das bekannte närrische Treiben geben. Auf der anderen Seite sehen aber die Vereinsvertreter auch die gesellschaftliche Verantwortung, ihren möglichen Beitrag als Vereine zur Verbesserung der Corona-Zahlen zu leisten. Veranstaltungen wie in den Vorjahren passen daher wohl leider nicht in die aktuelle Zeit, so die einhellige Meinung.

Die konkreten Auswirkungen für die einzelnen Veranstaltungen werden dabei die Vereine eigenständig noch kommunizieren, auch um soweit möglich, noch auf aktuelle künftige Entwicklungen reagieren zu können.

Abschließend zeigten sich die Vereine auch einig darin, dass eine Schließung der Impflücke die Voraussetzung für einen optimistischen Ausblick in die Zukunft ist und ruft daher zu den Impfungen auf.

Quelle: Einbeck-News vom 10.12.2021

Foto: Stephan Schamuhn
Stellungnahme des Präsidenten

Stellungnahme des Präsidenten

Statement von unserem #Präsidenten gegenüber Northeim News – www.northeim-news.de zu der aktuellen Problematik im Stadtgebiet Northeim bezüglich des Transportes der Northeimer Jecken zu- und von den Umzügen

Zuallererst möchten wir natürlich unsere große Bestürzung wegen des tragischen Unfalls ausdrücken. Unsere Gedanken sind bei Fabian und seinen Angehörigen. Wir drücken ihm alle die Daumen und wünschen den Angehörigen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.

In den letzten Tagen nach Bekanntwerden der polizeilichen Anordnung, dass die Fahrten hin und zurück von den Umzügen nunmehr von Seiten der Polizei nicht geduldet werden, habe ich viele Gespräche geführt.

Sowohl bei den Gesprächen mit den verantwortlichen im Rathaus Northeim, als auch in den Telefonaten mit den Kollegen von der Polizei Northeim habe ich durchaus Verständnis für unsere Lage erhalten. Eine so kurzfristige Anordnung hat alle Karnevalisten vor eine große logistische Herausforderung gestellt. Galt es doch nun innerhalb weniger Tage den Hin- und Rücktransport neu zu organisieren. In den letzten Jahrzehnten war dies durch die Fahrten auf dem Anhänger kein Problem.

Wir haben uns zusammengeschlossen und sind alle bereit, gemeinsam mit der Stadt und der Polizei einen Verhaltenskodex aufzustellen, an den sich dann auch alle Wagen halten werden. Hierzu ist angedacht nach der Karnevalssaison einen runden Tisch mit allen Beteiligten ins Leben zu rufen.

Unser Ziel ist es, auch in Zukunft das Brauchtum zu pflegen, und Frohsinn und Spaß zu verbreiten.

Wir Wagenbauer verbringen Wochen und Monate in zugigen kalten Scheunen und bauen und werkeln Tage und Nächtelang an unseren Wagen. Viel Geld stecken wir in Kostüme, Baumaterial und natürlich die Kamelle.

Die Fahrten hin zu den Umzügen, eine Dorfrunde durch das eigenen Dorf, die strahlenden Gesichter der Kinder und der Passanten; genau das macht viel von dem Reiz von Karneval aus.

Ebenso die Rückfahrt wo man die tollen Umzüge auf dem Wagen ausklingen lassen kann. Ein besonderes Highlight in den letzten Jahren war immer die gemeinsame Fahrt von über 20 Wagen vom Treffpunkt in Langenholtensen, hin nach Höckelheim und nach dem Umzug dann mit den 20 Festwagen durch die Fußgängerzone zurück in die Dörfer. Die Geschäftsleute, die Passanten und die Kinder freuten sich immer wenn der große Festumzug durch die beschauliche Fußgängerzone gefahren ist.

All dies ist nun leider verboten. Wir habend die große Befürchtung, dass es –wenn es zu keiner gemeinsamen Lösung kommen wird – das Ende vom Karneval in unserer Region bedeuten könnte.

Einige werden dann nicht mehr Wochenlang an Wagen bauen und das Geld in eine sichere Konstruktion stecken, wenn der Wagen nicht mehr zum Transport genutzt werden darf. Die diesjährige Lösung, wo alle hinter den Wagen herlaufen, da die Mitfahrt verboten ist, stellt in unseren Augen ein viel größeres Risiko sowohl für die Wagenbesatzung als auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar.

Wir sind für Kompromisse bereit, und erhoffen uns von Seiten der Politik, als auch von Seiten der Polizei eine zukunftsfähige, tragbare Lösung.

Schon viel zu viele Traditionen, und Brauchtum wurden in den letzten Jahren verboten oder verkompliziert.

Lassen wir es nicht zu, dass der Karneval nun auch das Opfer von Verboten wird.

Uns allen ist daran gelegen diese tolle Tradition weiterzuführen. Wir möchten dass die Karnevalisten sicher auf den Wagen hin zu den Umzügen kommen, und auch sicher auf den Wagen zurückkommen.

Lasst uns einen runden Tisch einberufen an dem alle gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass die Stadt Northeim dann als Leuchtturmprojekt Vorbild für andere Städte und Gemeinden sein kann.

Wir Wagenbauer sind bereit dafür

Karneval Höckelheim
Karnevalverein Imbshausen e.V.
Junggesellenclub Hohnstedt e.V.
Karnevalsfreunde Denkershausen
Junggesellen Lagershausen
IGKK Kalefelder Karneval e.V.

Marco „Schmacko“ Metje
Sprecher der Wagenbauer

Quelle

Imbshausen – wir kommen!!!

Imbshausen – wir kommen!!!

ENDLICH!!!

Nach langer Abstinenz sind wir auch wieder bei euch wenn es heißt „Imbshausen HELAU“

!!!BAZINGA!!! IHR VERRÜCKTEN!!!

!!!BAZINGA!!! IHR VERRÜCKTEN!!!

 

Ja, LaHo hört auf! Wir haben uns aufgelöst! Den Verein gibt´s nicht mehr! Warum?! Wieso!? Weshalb!? Auf´n Sack gegangen seid ihr uns! Da schreibt man EINMAL nur „FAKE NEWS“ – und was macht IHR? Ihr rennt uns die Bude ein!! 

BAZINGA!!! IHR CLOWNSNASEN!!!

Habt ihr das ECHT geglaubt? WIR, der ERSTE EINGETRAGENE KARNEVALSVEREIN in und aus Langenholtensen?!!?

NIEMALS!!

Und außerdem, wer sprach von auflösen? Wir haben uns von unserem alten Schätzchen getrennt. Neues Jahr, Neuer Wagen, Neues Motto!

Was wir uns da ausgedacht haben? Schaut auf den Countdown – dann erfahrt ihr es. Ok, Ok, ein paar kleine Einblicke gibt es jetzt schon!

2020 – Endlich geht es weiter!(?)

2020 – Endlich geht es weiter!(?)

Hallo ihr verrückten Jecken,

ENDLICH!! Es ist wieder so weit, neben Greta, Trump und diversen anderen WELTbewegenden Ereignissen haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind still und heimlich in der Versenkung verschwunden! Wir haben lange drüber nachgedacht, gefachsimpelt und so manch hitzige Debatte geführt. Sind wir zu einem Ziel gekommen? 

JA!!

Einstimmig haben wir uns entschieden! Der Gesamte Vorstand stand UND steht hinter dieser Entscheidung!

WIR MACHEN SCHLUSS!!

Adieu Hogwarts, Adieu Dschungelcamp, Auf Wiedersehen ADAC. Danke für die gemeinsame Zeit…

1. Langenholtensener Kinderkarneval

1. Langenholtensener Kinderkarneval

Heute war es ENDLICH soweit – der Karnevalsverein Langenholtensen e.V. richtete im Dorfgemeinschaftshaus nach langer Planungszeit den ersten Kinderkarneval aus. Unter den wachsamen Augen der Eltern leistete unsere „Planungsgruppe Kinderkarneval“ eine hervorragende Arbeit. Bei frischem Popcorn, Spiel, Tanz und Musik stand der Spaß für alle dabei im Vordergrund.

So ging es für die Kinder vom Dosenwerfen über zum Wattepusten hin bis zum sagenumwobenen Negerkusswettessen abwechslungsreich zu. Nach einer Stärkung an unserem Kuchenbuffet mit vielen selbstgemachten Leckereien, einem kalten Getränk und dem ein oder anderen Kaffee für die Eltern rundete eine große Polonaise angeführt von unserer Vizepräsidentin die gemütlich Feierrunde ab.

Zum Abschied bekamen alle Kinder etwas aus unserer Schatzkiste und noch eine Tüte „Kamelle“ für den Heimweg. 

Unser Fazit: Danke an alle 68!! Kinder und auch an die Eltern/Großeltern die mitgefeiert haben und uns somit für das kommende Jahr noch weiter motivieren konnten. 

Gemeinsam mit EUCH werden WIR diesen Weg weitergehen.

Ihr hört von uns, oder aber „Wir sehen uns, bis bald“

Euer

Karnevalsverein Langenholtensen e.V.    

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